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TV-Neuheiten Panasonic stellt neue Fernseher vor

Auf vier Qualitäts- und Ausstattungsklassen verteilt, bringt Panasonic ab April seine neuen TV-Modelle auf den Markt. Neuartige Smart-Ausstattung, edles Design und zusätzliche Komfortmerkmale stehen dabei im Vordergrund.
Panasonic TV 2013 © Panasonic

Ihr Fernseher erkennt Sie? Das kann nicht sein? Panasonic will’s möglich machen. Denn zu den neuen Smart-Funktionen des Anbieters gehört ein individualisierter Startbildschirm, der dem jeweiligen TV-Gucker genau jene Service-Wünsche erfüllt, die er für Gewöhnlich so hegt. Einmal programmiert, stellt sich der TV bei jedem Einschalten entsprechend ein. Bei den hochwertigeren TV-Reihen sorgt dafür die integrierte Kamera, die jedes Familienmitglied selbsttätig erkennt. Bei den anderen Modellen findet die Auswahl manuell statt.

Kommt die integrierte Kamera zum Einsatz, fährt diese automatisch aus dem TV-Rahmen. Sie nimmt ihr Gegenüber nicht nur für persönliche Einschätzungen ins Visier, sondern auch, wenn man per Skype samt Bild telefonieren möchte. Ist die Kamera nicht an Bord, kann man sie sich als Zusatzausstattung nach Hause holen.

Smarte Funktionen

Dies ist nicht die einzige kommunikative Seite der neuen Modelle. Alle Panasonic-Smart-Fernseher des Jahres 2013 können auf dem Schirm angezeigte, geschriebene Inhalte vorlesen. So verbalisiert die Elektronik auf Wunsch zum Beispiel ganze Internetseiten, die man über den im Internetportal offerierten Browser aufrufen kann. In den oberen TV-Klassen funktioniert auch der umgekehrte Weg. Sprachbefehle lassen sich entweder über die beigelegte, mit einem Mikrofon ausgerüstete Fernbedienung geben, oder über ein Smart-Mobilgerät, auf das die entsprechende Panasonic-App geladen wurde. Damit ist man dem barrierefreien TV einen Schritt näher gekommen.

Die neuen Fernseher von Panasonic bekommen schmale Aluminium-Rahmen. © Panasonic
Die neuen Fernseher von Panasonic bekommen schmale Aluminium-Rahmen.

Worauf komfortbewusste TV-Zuschauer schon längst gewartet haben: Panasonic addiert zu jedem digitalen Empfangsweg einen zweiten Tuner hinzu. So wird Twin-Luxus möglich, mit dem sich ein Programm auf die angeschlossene Festplatte aufnehmen lässt, während man gleichzeitig ein anderes verfolgt. Obendrein bietet Panasonic das Highlight-Extra, das zweite empfangene Programm auf ein Tablet zu streamen. So kann man etwa in zwei unterschiedlichen Räumen gleichzeitig und völlig unabhängig voneinander fernsehen.

Kaufberatung: Alle Panasonic-Fernseher im Test

Damit derartige Smart-Dienste möglichst einfach zu starten sind, ist in jedem Smart-Panasonic ein WLAN-Modul für den drahtlosen Netzwerkempfang integriert. Funkunterstützung gibt’s zudem dank Bluetooth. Auf diesem zusätzlichen Weg funken zumindest die Top-Modelle des Japaners, um zum Beispiel Tastaturen, Kompaktlautsprecher oder Kopfhörer komfortabel anbandeln zu lassen.

Design und Größe

Im Design ist die Linie klar: Noch weniger Material, das aber hochwertig. Aluminium soll auch die superschlanken Fernseher mit besonders schmalem Rahmen ansehnlich gestalten. Gleichzeitig gelangen die maßhaltenden, eleganten Linien nun auch in Panasonic-Modelle der Mittelklasse.

Ein ausgesprochen unterhaltsames Feature gibt es für die Plasmas: Hier gibt’s nun einen Stift, mit dem man „auf“ den Schirm schreiben kann. So versieht man etwa gezeigte Fotos mit lustigen Kommentaren. Anschließend schickt man das Foto samt Texten zum Mobilgerät. Von dort aus darf man sein Werk dann an Freunde senden.

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Zu guter Letzt bemüht man sich ums Energiesparen. Unter den LCD-Fernsehern ist die Energieeffizienzklasse A und A+ schon fast Normalität. Nun kann Panasonic bereits sechs Modelle präsentieren, die in der Klasse A++ liegen. Gleichzeitig werden die Fernseher des Herstellers immer größer: Die LCDs findet man nun auch in der 60-Zoll-Liga (152 Zentimeter Diagonal).

Die Panasonic-Fernseherklassen kommen ab April auf den Markt.

 
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