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47-Zoll-TV Philips 47PFL6007K im Test

Mit seinem sehr schmalen Rand sticht der neue 6000er von Philips sogar seine teuren Brüder aus der Top-Serie aus: Unter zehn Millimeter ist er breit. Was der 47-Zöller technisch leistet, zeigt der Test.

Philips 47PFL6007K, fernseher, home entertainment
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© Josef Bleier, Stefan Rudnick, Archiv, Hersteller

Philips 47PFL6007K
Gesamtwertung: sehr gut 82%
Preis/Leistung: sehr gut
  • +Ambilight
  • +USB-Maus und Tastatur-Steuerung
  • +Streaming-Server
  • -zähe Navigation im EPG
  • -kleinere Software-Fehler (Version 150.48.13)

Der Philips bringt die pfiffige Rückwandbeleuchtung Ambilight mit. Die Leuchtdioden dafür stecken in der Kante des stabilen Gehäuses.

Test: Philips Net TV

Die Installation ist wie bei Philips üblich kinderleicht: Alle Baugruppen wie etwa die Tuner oder das Netzwerk werden nacheinander für jeden verständlich eingerichtet. Beim Sat-Tuner etwa fragt die Routine, ob HD-Plus- oder Free-to-Air-Sender in der Liste bevorzugt werden sollen. Das erspart später lästiges Umsortieren.

Die „Tour“ bei Philips klappert alle wichtigen Features ab. So lernt der Kunde spielend seinen Fernseher kennen.
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© Josef Bleier, Stefan Rudnick, Archiv, Hersteller
Die „Tour“ bei Philips klappert alle wichtigen Features ab. So lernt der Kunde spielend seinen Fernseher kennen.

Im Praxistest blieb der Philips einmal in der Installationsroutine hängen, was wohl an der frühen Software-Version lag. Sonst klappte die Bedienung des Holländers einwandfrei. Dank Vernetzung – drahtlos oder drahtgebunden – beherrschte er alle Spielarten der modernen Unterhaltung. Selbst das Streamen auf einen Tablet-PC verlief reibungslos.

Beim neuen übersichtlichen Philips-Steuerstab erkennt man vor allem am Standby-Knopf, wo oben und unten ist.
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© Josef Bleier, Stefan Rudnick, Archiv, Hersteller
Beim neuen übersichtlichen Philips-Steuerstab erkennt man vor allem am Standby-Knopf, wo oben und unten ist.

Philips 47PFL6007K: Bildqualität

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Im Bildtest überzeugte der Philips mit einem tollen Kontrast und einer knackigen Schärfe. Danke ausreichend Lichtreserven konnte er auch 3D-Bilder effektvoll in Szene setzen. Die leichten Polfilterbrillen erzeugten einen tiefen räumlichen Eindruck, auch wenn Konturen prinzipbedingt nicht so feingezeichnet erschienen wie bei den Shutter-Varianten. Natural Motion HD sorgte bei korrekter Einstellung für geschmeidige Schwenks – ohne Ruckler und fast ohne Artefakte.

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