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Testbericht Philips Fidelio AS111 im Test

Besitzer von iPod, iPhone oder iPad haben es leicht: Sie können sich aus einer großen Auswahl an Docking Stations bedienen. Besitzer von Android-Smartphones oder -Tablets sind demgegenüber benachteiligt, denn Aussehen und Positionierung des Anschlusses sind nicht standardisiert wie bei den Apple-Geräten.
Philips Fidelio AS111, ipod, dockingstation
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© Hersteller/Archiv

Philips Fidelio AS111 © Hersteller/Archiv
Philips Fidelio AS111

Zudem überträgt der Micro-USB-Ausgang in der Regel keine Audiosignale. Bislang hilft nur Philips Android-Nutzern mit einer wirklichen Docking Station. Der Trick: Die Andockstelle ist veränderbar, damit jedes Smartphone passt. Steckt man ein Gerät in den Micro-USB-Anschluss, wird für die Tonübertragung Bluetooth aktiviert. Gleichzeitig wird das Smartphone aufgeladen.

Mit der AS111 hat Philips auch einen Android-Wecker im Programm. Ist die kostenlose App Fidelio auf dem Smartphone installiert, lassen sich Weckzeit und -ton einstellen. Die App erlaubt es auch, Web-Radiostationen zu streamen oder Musik vom Smartphone abzuspielen.

Sie erklingt dann über die Lautsprecher, die an der Oberseite untergebracht sind, für diese Preis- und Größenklasse relativ bassstark und ausgewogen. Dank Bluetooth kann man das Smartphone ebenfalls aus der Docking Station nehmen, um Musik zu hören. Für unentschlossene Aufsteher ist eine Snooze-Taste an der AS111 integriert.

Philips Fidelio AS111

€ 100; www.philips.de

Gesamtwertung: sehr gut

Preis/Leistung: befriedigend

 
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