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Testbericht Philips Net TV im Test

Philips bietet in seiner Smart-TV-Oberfläche Net TV zahlreiche Anwendungen und soziale Interaktion. Es gibt allerdings auch einen Wermutstropfen.

Philips Net TV
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© Josef Bleier, Stefan Rudnick, Hersteller, Archiv

Philips Net TV
  • +große Auswahl an Anwendungen
  • +innovative Fernbedienung
  • +mitgelieferte Skype-Kamera
  • -begrenzte Auswahl an Video-on-Demand-Diensten

Mit über neunzig Anwendungen und Spielereien ist Philips nach wie vor einer der führenden Hersteller in Sachen Smart-TV-Oberflächen. Hier findet sich eine bunte Mischung aus Nachrichten, Unterhaltung, Sport und sozialen Portalen. Zudem punktet er in unserem Test mit einer übersichtlichen Oberfläche und leichter Bedienung. Das aktuelle TV-Bild wird auch in der Smart-TV-Oberfläche eingeblendet, Uhrzeit und das aktuelle Wetter runden das Informationspaket ab.

Kaufberatung: Sechs Smart-TV-Portale im Test

Anders ist auch die Interpretation von Social TV, die Philips in seinem Portal anwendet. Wurde einst getwittert, was der Zuschauer gerade sieht, bietet die neue App nun die Möglichkeit, die Tweets der anderen sozialen Mitglieder zu der aktuellen Sendung zu sehen und dadurch gemeinsam über die Lieblingsserie oder den besten Schauspieler zu diskutieren.

Die Oberfläche des Herstellers wirkt übersichtlich und aufgeräumt. Mit wenigen Klicks lässt es sich bequem durch das Menü navigieren.
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© Josef Bleier, Stefan Rudnick, Hersteller/Archiv
Die Oberfläche des Herstellers wirkt übersichtlich und aufgeräumt. Mit wenigen Klicks lässt es sich bequem durch das Menü navigieren.

Fernbedienung mit Tastatur

Absolut überzeugt hat uns die neue Fernbedienung, die ab der 8000er-Serie dabei ist. Sie funktioniert zum einen wie eine Art Pointer, um schnell und einfach mit Bewegungen durch das Menü zu gelangen, zum anderen kann sie als Computer-Tastatur betrachtet werden. Dreht man die elegante Fernbedienung einfach um, sitzt man als Zuschauer vor einer kompletten Tastatur mit Enter-Taste, Zahlen und Buchstaben. So machen die Anmeldung bei Facebook und Twitter sowie das Surfen deutlich mehr Spaß als früher.

Selbst Social-Media-Anwendungen dürfen heutzutage nicht mehr auf den smarten TV-Geräten fehlen.
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© Josef Bleier, Stefan Rudnick, Hersteller/Archiv
Selbst Social-Media-Anwendungen dürfen heutzutage nicht mehr auf den smarten TV-Geräten fehlen.

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Der größte VoD-Anbieter, Maxdome, fehlt bisher noch auf Net TV. Zwar stehen Viewster und Videociety zur Auswahl, doch damit deckt der Hersteller das Angebot an Diensten noch nicht komplett ab. Für Kinder bietet das Portal dagegen schon mehr: Via Kinderkino.de können sie ihre Lieblingssendungen und -serien jederzeit sehen.

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