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Netzwerk-Festplatte Synology DS213 im Test

Mithilfe von Apps wird die Synology DS213 zum zentralen Lieferanten von Videos, Fotos und Musik im Netzwerk. Auch als TV-Tuner lässt sich die Netzwerk-Festplatte einsetzen.
Synology DS213
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© Hersteller/Archiv

Synology DS213
Testurteil: gut
Preis/Leistung: sehr gut
  • +einfache Bedienung
  • +zwei Festplatten-Einschübe
  • +niedriger Standby-Verbrauch
  • -Gehäuse könnte solider sein

Trotz ihrer Funktionsvielfalt lässt sich die Synology DS213 einfach bedienen: Dabei hilft einerseits die mitgelieferte Installations-Software für den Computer. So wird die Festplatte einfach im Netzwerk aufgespürt, wenn gewünscht als Netzwerk-Laufwerk am Rechner eingebunden oder das Konfigurationsmenü, genannt DiskStation Manager (DSM), geöffnet.

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Auf der DS213 ist die DSM-Version 4.1 installiert. Obwohl sich der DSM im Web-Browser öffnet, wirkt er wie ein Programm, das auf dem Computer installiert ist. Erfreulich sind die aufpoppenden Fernster, die sich beliebig verschieben lassen.

Über den Web-Browser kann der Nutzer Musik vom NAS abspielen, sie an den UPnP-Renderer schicken oder sich Titelinformationen anzeigen lassen. © Hersteller, Andreas Frank
Über den Web-Browser kann der Nutzer Musik vom NAS abspielen, sie an den UPnP-Renderer schicken oder sich Titelinformationen anzeigen lassen.

Synology DS213: Hardware

Auch die Hardware der DS213 kann sich sehen lassen. Es sind zwei Einschübe für Festplatten integriert, die bei der Auslieferung jedoch leer bleiben. Sind sie mit zwei 3,5- oder 2,5-Zoll-Festplatten bestückt, lassen sich die Daten für mehr Sicherheit spiegeln.

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Der eingebaute 2,0-GHz-Prozessor reicht für den Hausgebrauch aus, sodass es aufgrund des NAS-Systems nicht zu ruckelnden Filmen oder langen Zugriffszeiten kommen sollte. Mit einem Verbrauch von 17 Watt im Betrieb sowie 0,3 Watt im Standby ist die DS213 auch nicht übertrieben energiehungrig.

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Für den schnellen Datentransport auf den Home Server sind am Gerät Anlegestellen für die gängigsten Speichermedien vorhanden: für SD-Fotospeicherkarten, USB 2.0- und -3.0-Speicher sowie eSATA-Festplatten. Das Kunststoffgehäuse könnte jedoch etwas solider sein.

 
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