Vergleichstest Test: Vier SLRs als Videokamera
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Im Test: Vier videotaugliche Top-SLRs
- Canon EOS-1D X (6.300 Euro)
- Nikon D600 (2.150 Euro)
- Panasonic DMC-GH3 (1.200 Euro)
- Sony SLT-A99V (2.800 Euro)
Ganz einfach: Size matters. In einem großen Gehäuse steckt ein großer Bildaufnahmesensor. In vielen Kameras ist er so groß wie seinerzeit bei der Aufnahme von 35-mm-Kinofilmen und in einigen sogar noch deutlich größer. Das macht den Unterschied aus – nicht nur zu kleinen Kompakt-Cams, sondern auch zum klassischen Video-Camcorder.
Denn je größer der Sensor, desto kleiner der Schärfentiefebereich des Bildes – respektive der Szene. Darin steckt die Kunst sowohl bei guten Fotos als auch bei guten Filmen: Unwichtiges soll unscharf erscheinen, etwa hässliche Hintergründe oder nur als Bildfüller dienende Vordergründe. Kurz gesagt: Das Auge des Betrachters wird auf das Wesentliche gelenkt.
Die Welt der Makrofotografie, die Portraits mit den zarten Frauengesichtern, etwa von Ingrid Bergman im Filmklassiker Casablanca, das alles ist jetzt mit den Spiegelreflex-Fotoapparaten machbar – ohne dass man die Objektivränder mit Vaseline bestreichen muss, um Unschärfe zu zaubern. Das haben zwar auch die Väter der Klamotte nie wirklich getan, aber ihre Tricks der Bildgestaltung lassen sich nun von der Fotografie auf das Filmen übertragen.
Die Rückkehr der Wechseloptik
Doch der Kino-Look funktioniert nur mit lichtstarken Wechseloptiken, was das Hobby deutlich verteuert. Denn nur bei offener Blende ist die Schärfentiefe auch klein – und der Unschärfe-Effekt sichtbar. Zudem bringt nur das beste Glas beste Kontraste. Das wissen sogar Landschaftsfotografen, bei denen hohe Detailschärfe mehr gefragt ist als geringe Schärfentiefe. Da die Kamera beim Filmen geschwenkt wird, fallen auch Randunschärfen billiger Optiken deutlicher auf.
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Schnell wird klar: Das Thema Kino-Look und selbstgemachter Spielfilm bringt die Gesetze der Fotografie wieder auf den Tisch – und zwar im Quadrat. Denn es gilt, die Kamera nicht nur zu stabilisieren, sondern auch wackelfrei zu bewegen. Es ist auch nicht mit einmaligem Scharfstellen getan – entweder muss die Hand oder eine extrem clevere Automatik die Schärfe nachführen. Denn bei Videos werden bis zu 50 Bilder pro Sekunde belichtet.
Wenn davon eines wegen der Bewegung im Bild unscharf ist, sieht das der Zuschauer. Klar, dass die Kameras hohe Ansprüche an Automatiken und manuelle Einstellmöglichkeiten und wegen des Filmzubehörs auch an Stabilität erfüllen müssen. Da ist das Beste gerade gut genug.
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In unserem Test haben wir die videofähigen Topmodelle von Canon, Nikon, Panasonic und Sony versammelt. Andere Firmen spielen kaum eine Rolle. Fotoseitig gehören die Geräte unterschiedlichen Klassen an, videoseitig sind sie aber vergleichbar: Die Canon 1D X etwa ist ein Bolide für absolute Fotoprofis und kostet fast dreimal so viel wie die Konkurrenten.
Auf der anderen Seite steht eine kompakte, zukunftsweisende GH 3 von Panasonic, die nicht einmal den Spiegel einer Spiegelreflex aufweist und auch einen kleineren Sensor hat. Dafür ist sie voll videooptimiert. Optimiert bedeutet hier, dass die Kamera beim Umschalten von Foto auf Video ihre manuellen Fähigkeiten behält, was bei filmenden Fotoapparaten selten vorkommt.
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Beispiel Blende: Der Könner wird beim Videofilmen einen optimalen Helligkeitswert wählen, der durch die ganze Szene trägt und – falls nötig – im rechten Moment von Hand etwas nachstellen. Viele Fotoapparate vergessen beim Umstellen auf Video aber die manuellen Betriebsmodi A (Zeitvorwahl), S (Blendenvorwahl) oder M (voll manuell) und die Vollautomatik blendet gnadenlos ab, wenn ein Auto mit Scheinwerferbeleuchtung durchs Bild fährt.
Vorbei ist es dann mit dem Kinoglanz, solche Blendenschwankungen wirken amateurhaft. Unsere Testmodelle können aber alle voll manuell eingestellt werden, nur die Nikon D600 hatte mit der Blende etwas Schwierigkeiten.
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Großzügige Ausstattung
Große Unterschiede gibt es auch bei der Wiedergabe der Filme: Alle Cams zeichnen auf schnelle SD-Karten (SDXC) auf, nur die 1D X braucht CF-Karten. Um lange Filme zu realisieren, passen gleich zwei Karten in die Gehäuse – außer wiederum bei der kleinen Panasonic. Noch immer ist beim Filmen Stativbetrieb sinnvoll, um Verwackeln zu vermeiden – gerade weil SLRs nicht so gut in der Hand liegen wie die kleinen Camcorder.
Doch die Bildstabilisation legt weiter zu: Bei Sony sitzt der Stabilisator im Gehäuse, bei den anderen Herstellern ist Bildstabilisation nur Thema, wenn sie das Objektiv bietet.
Eine Mikrofonbuchse und eine mehr oder weniger feine Tonaussteuerung bringen diese Spitzenmodelle schon mit. Ohne den guten Ton ist das beste Video nichts wert: Die eingebauten Stereomikrofone liefern zwar einen passablen Sound, aber auch Stör- und Griffgeräusche. Zudem sollten Filmwillige bedenken, dass der Klang nur bis zu zwei Metern Distanz zur Schallquelle unverhallt und verständlich bleibt. Einfach die Kamera im Zuschauerraum aufstellen und den Theaterabend filmen – das führt oft zu unbrauchbaren Ergebnissen.
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Was ist ein Rig?
Das faszinierende Zubehör, das Kameramänner benutzen, um den Kino-Look zu erzeugen, wird in der Gesamtheit „Rig“ genannt. Es besteht aus einer höhenverstellbaren Basisplatte (1) mit Führungen für die Leichtstäbe (Rods), an die dann je nach Notwendigkeit die eigentlichen Helfer angesteckt werden wie Griffe und Schulter-Pad (2) bei einem transportablen Aufbau. Sehr wichtig ist der Follow Focus (3): ein Drehrad mit Markiermöglichkeit, das auch an Fotooptiken feine Schärfenachführung aus bequemer Position ermöglicht.
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Dennoch ist Schärfeziehen eher eine Aufgabe für Assistenten. Der Fluid (4) ist ein Hebel, um gleichmäßige Zooms zu gewährleisten. Das Wichtigste ist die Matte-Box (5), die Streulicht aus den Aufnahmen heraushält und mit Filtereinschüben (6) versehen ist. Diese sind für Graufilter nötig, um kleine Blendenwerte und damit große Schärfentiefe zu realisieren. Oft komplettiert ein Monitor oder Sucheraufsatz die Ausrüstung.
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Spiegelreflex im Spielfilm
Vor gut vier Jahren stellte ein kleiner Videoclip die Filmtechnik auf den Kopf: "Reverie" war mit einer digitalen SLR-Kamera gedreht worden. Zwei Millionen Menschen sahen den Clip schon in der ersten Woche. Gedreht hatte ihn Vincent Laforet, einer der höchstdekorierten Meister seiner Zunft, mit der Canon EOS-5D Mark II. Noch am Abend nach dem Erscheinen von "Reverie" riefen bekannte Hollywood-Kameramänner bei ihm an, um erstaunt zu fragen, wie er die Brücke im Hintergrund seines Clips ausgeleuchtet habe. "Gar nicht", war die Antwort.
Bald wurden mehr 5D-Mark-II-Spiegelreflexkameras unter Filmern gehandelt als unter Fotografen, und die anderen Hersteller zogen nach. Für US-Serienmacher machte Dr. House Mitte 2010 in der Folge "Help Me" die Canon-Spiegelreflexkamera salonfähig. Mittlerweile entstand die gesamte fünfte Staffel auf diese Weise.
Auch Hollywood reagierte: Die Trailer zum jüngsten "Terminator" sind mit SLR gedreht, und auch die Superhelden-Saga "Iron Man 2" hat 5D-Mark-II-Schüsse zu bieten. Lukrativ ist diese Produktionsweise auch: Der 250.000-US-Dollar-Film "Like Crazy" gewann 2011 beim berühmten Sundance-Filmfestival und wurde daraufhin von Paramount für vier Millionen Dollar gekauft.
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Sensorgröße: Wie groß ist groß?
Kino- und Fotokameras nutzen den 35 mm breiten (Kleinbild-)Film. In der Kinokamera läuft er senkrecht an der Optik vorbei, bei Fotoapparaten liegt er horizontal. Digitale SLRs besitzen statt des Films einen Sensor, doch das Bildfenster ist genauso groß (24 mm x 36 mm) – und damit etwa 2,5-mal so groß wie bei den 35-mm-Kino-Cams.
Deshalb können die Fotoapparate noch besser mit Unschärfe gestalten und werden von Top-Kameramännern eingesetzt. Dem klassischen 35-mm-Kinofilm (16 mm x 22 mm) entspricht mehr das kleinere Bildsensor-Format preisgünstiger Spiegelreflexkameras (APS-C-Format: 14,9 mm x 22,3 mm). Diese Fotosensoren mit 2:3-Bildformat werden für die breitere Bilddarstellung im 16:9-Format beschnitten.
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Einen Sonderweg geht Panasonic mit seinem 4/3-Zoll-Sensor, der im 16:9-Ausgabeformat noch ein Bildfeld von etwa 10 mm x 17,8 mm abdeckt. Klassische Videokameras haben viel kleinere Sensoren, doch alle erzeugen Szenen mit 1.920 x 1.080 Pixeln.
Egal, wie viele Pixel die Spiegelreflexkamera im Fotomodus hat – das TV-System ist auflösungsbegrenzt. Der sichtbare Unterschied zwischen den Sensorgrößen liegt darin, dass größere Sensoren mit größeren Optiken und Brennweiten arbeiten, um das Gleiche abzubilden. Und je größer die Brennweite, desto kleiner der Schärfebereich. Ein Beispiel: Ein Motiv, aufgenommen mit einer Sony Alpha 99, zeigt bei einer Entfernung von fünf Metern einen Bereich von 19 Zentimeter scharf. An einer GH 3 wäre ein Bereich von 38 Zentimetern scharf und bei einem 1/6-Zoll-Camcorder wären es 595 Zentimeter.
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Die Alternative: Sony VG30
Der große Erfolg der filmenden SLR-Kameras legt nahe, auch Camcorder mit großem Bildsensor zu produzieren. Im Modell NEX-VG30 steckt ein APS-formatiger Sensor, im NEX-VG900 gar der vollformatige 35-mm-Sensor der Alpha 99. Die Camcorder-Technologie ist fürs Filmen noch immer praktischer, da die Geräte besser zu führen sind, der Autofokus schneller reagiert und eine Zoomwippe den Bildausschnitt während der Aufnahme sanft variiert.
Allerdings braucht man dazu passende Systemoptiken. Diese Camcorder haben eine videooptimierte Bildqualität, jedoch sind ihre Möglichkeiten im Bereich Fotografie im Vergleich zu den SLRs beschränkt.
Fazit
Canons 1D X ist der Testsieger. Sie ist am lichtstärksten und macht das beste Bild, entwickelt ihre Fähigkeiten aber nur in den Händen von Profis. Wer erste Erfahrungen sammeln will und auch ohne Zubehör videografieren möchte, ist mit der GH3 von Panasonic gut bedient.
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Denn die bisher starren Fotos plötzlich an einem guten Fernseher knackscharf in Kinoqualität zu bewundern ist ein Aha-Erlebnis. Wir fanden lediglich das Abspielen direkt aus der Kamera außer bei Panasonic noch etwas mühsam.
Daten und Messwerte im Überblick
| Hersteller | Canon | Nikon | Panasonic | Sony |
| Modell | EOS-1DX | D600 | DMC-GH3 | SLT-A99V |
| Preis in Euro | 6300 | 2150 | 1200 | 2800 |
| Konzept | Fotoapparat mit Full-HD-Video | Fotoapparat mit Full-HD-Video | Fotoapparat mit Full-HD-Video | Fotoapparat mit Full-HD-Video |
| Messwerte | ||||
| Datenformat | MPEG-4, AVC/H.264, | AVC/H.264 | AVCHD, AVC/H.264 | AVCHD, MPEG-4 |
| Bildprozessor | 36 cm x 24 cm | 35,9 cm x 24,0 cm | 17,3 cm x 13 cm | 35,8 cm x 23,9 cm |
| Motorzoom | – | – | •* | – |
| Abmessungen (B x H x T) | 16,4 cm x 15,8 cm x 82,7 cm | 14,1 cm x 11,3 cm x 8,2 cm | 13,3 cm x 9,3 cm x 8,2 cm | 14,7 cm x 11,2 cm x 7,8 cm |
| Gewicht | 1.530 Gramm | 880 Gramm | 550 Gramm | 813 Gramm |
| Display-Größe | 3,2 Zoll | 3,1 Zoll | 3 Zoll | 3 Zoll |
| Display kippbar / drehbar / Touch | – / – / – | – / – / – | • / • / • | • / • / – |
| Aufzeichnungsformate | 1080 (30p/25p/24p), 720 (60p/50p), 480 (30p/25p) | 1080 (30p/25p/24p) | 1080 (50p/25p/24p/50i), 720 (50/25p), 480 (25p) | 1080 (50p/50i/25p) |
| Foto-Auflösung | 5.184 x 3.456 Pixel | 6.016 x 4.016 Pixel | 4.608 x 3.456 Pixel | 6.000 x 4.000 Pixel |
| Optik-Anschluss | Canon EF | Nikon F | Micro Four Thirds | Sony A |
| Aufnahmemedium | Compact-Flash-Card | SDXC-Karte | SDXC-Karte | SDXC-Karte |
| Bildauflösung Schwarzweiß (LP/BB) | 684,5 | 702 | 725 | 606 |
| Bildauflösung Farbe (LP/BB) | 170 | 263 | 228 | 148 |
| Brennweite 16:9 (KB)** | 24 mm – 106 mm | 24 mm – 70 mm | 28 mm – 84 mm | 24 mm – 73 mm |
| Kontrastabweichung (Graustufen) | 6,46 | 3,5 | 7,25 | 15,58 |
| Ton-Übertragungsbereich | 85 Hz – 12.000 Hz | 90 Hz – 9.000 Hz | 63 Hz – 19.500 Hz | 45 Hz – 19.995 Hz |
| Maximale Datenrate | 92 Mbit/s | 24 Mbit/s | 72 Mbit/s | 26,5 Mbit/s |
| Akku-Laufzeit bei Videos | 150 Minuten | 120 Minuten | 102 Minuten | 100 Minuten |
| Anschlüsse | ||||
| Bildeingänge analog / digital | – / – | – / – | – / – | – / – |
| Audioeingänge analog / digital | • / – | • / – | • / – | • / – |
| Bildausgänge analog / digital | • / • | • / • | • / • | • / • |
| Audioausgänge analog / digital | • / • | • / • | • / • | • / • |
| Externes Mikrofon | • | • | • | • |
| Kopfhörer | • | • | • | • |
| Zubehörschuh | • | • | • | • |
| Funktionen | ||||
| Blende während Aufnahme | • | • | • | – |
| Weißabgleich automatisch | • | • | • | • |
| Weißabgleich manuell | • | • | • | • |
| Presets Weißabgleich | • | • | • | • |
| Fokus während Aufnahme | • | • | • | • |
| Manuelle Verschlusszeiten | • | • | • | • |
| Verwacklungsschutz in Kamera | – | – | – | • |
| Überbelichtungswarnung | – | – | – | – |
| Zeitraffer | – | • | • | – |
| Zeitlupe | – | – | • | – |
| Stereo | via Mikrofonbuchse | • | • | • |
| Mehrkanalton | – | – | – | – |
| Manuelle Tonsteuerung | • | • | • | • |
| Windschutzfilter (zuschaltbar) | • | – | • | • |
| Anzeige Tonpegel | • | • | • | • |
| Scharfstellhilfe | Lupe | Lupe | Lupe | Peaking, Lupe |
| Motorzoom | – | • | • | – |
| Vollwert. Live-Ausgang Aufn. / Wiederg. | verkleinert / voll | verkleinert / voll | voll / voll | voll / voll |
| Fernbedienung liegt bei | – | – | – | – |
| Schnitt-Software liegt bei | – | • | • | • |
| Fotoauflösung während Videoaufnahme | Videoaufnahme 18 Megapixel | – | 2 Megapixel | – |
| • = ja // – = nein // *wenn spezielle Panasonic-Optiken verwendet werden // ** Brennweite mit verwendetem Testobjektiv | ||||
Testergebnisse auf einen Blick
| Hersteller | Canon | Nikon | Panasonic | Sony |
| Modell | EOS-1D X | D600 | DMC-GH3 | SLT-A99V |
| Preis in Euro | 6300 | 2150 | 1200 | 2800 |
| Bildqualität max. 310 Punkte | sehr gut 81% 252 | gut 72% 222 | gut 73% 227 | gut 72% 222 |
| Brillanz (30) | sehr gut 24 | sehr gut 24 | gut 23 | gut 22 |
| Farben (30) | gut 24 | gut 22 | gut 22 | sehr gut 24 |
| Schärfe (70) | überragend 65 | befriedigend 43 | gut 53 | befriedigend 36 |
| Bildfehler (40) | gut 31 | gut 29 | gut 28 | sehr gut 32 |
| Bildrauschen (60) | sehr gut 53 | überragend 54 | sehr gut 48 | sehr gut 52 |
| Autofokus (20) | ausreichend 7 | befriedigend 10 | befriedigend 11 | befriedigend 12 |
| Stabilisator (20) | gut 15 | befriedigend 11 | gut 15 | gut 13 |
| Lowlight (40) | sehr gut 33 | gut 29 | gut 27 | gut 31 |
| Klangqualität max. 105 Punkte | befriedigend 57% 60 | gut 69% 72 | gut 71% 75 | gut 78% 82 |
| Klang Sprache (30) | gut 20 | sehr gut 24 | gut 22 | sehr gut 24 |
| Klang Musik (20) | gut 13 | gut 13 | gut 14 | sehr gut 16 |
| Räumlichkeit (20) | ausreichend 7 | gut 13 | gut 15 | sehr gut 17 |
| Eigengeräusche (20) | ausreichend 9 | ausreichend 10 | gut 13 | gut 15 |
| Rauschen (15) | gut 11 | sehr gut 12 | gut 11 | gut 10 |
| Ausstattung max. 175 Punkte | gut 73% 128 | befriedigend 63% 111 | gut 67% 118 | gut 67% 118 |
| Optik (40) | überragend 39 | überragend 38 | sehr gut 32 | überragend 37 |
| Anschlüsse (30) | befriedigend 18 | befriedigend 18 | befriedigend 17 | befriedigend 18 |
| Video/Fotofunktionen (30) | gut 43 | befriedigend 34 | gut 43 | gut 39 |
| Audiofunktionen (20) | gut 13 | ausreichend 7 | befriedigend 12 | befriedigend 11 |
| Zubehör (15) | befriedigend 9 | befriedigend 8 | befriedigend 8 | ausreichend 7 |
| Akku (10) | befriedigend 6 | befriedigend 6 | befriedigend 6 | befriedigend 6 |
| Bedienung max. 110 Punkte | befriedigend 63% 63 | befriedigend 52% 52 | gut 79% 79 | befriedigend 58% 58 |
| Ergonomie (30) | befriedigend 15 | befriedigend 15 | gut 21 | befriedigend 18 |
| Benutzerführung (30) | sehr gut 24 | befriedigend 18 | überragend 27 | gut 21 |
| Bedienungselemente (10) | gut 7 | befriedigend 5 | sehr gut 8 | gut 7 |
| Menü (20) | sehr gut 16 | 16 gut 14 | überragend 20 | befriedigend 12 |
| Fernbedienung (10) | ungenügend 1 | – | mangelhaft 3 | – |
| Verarbeitung max. 50 Punkte | überragend 98% 49 | gut 78% 39 | sehr gut 82% 41 | sehr gut 84% 42 |
| Anmutung (20) | überragend 20 | gut 14 | sehr gut 17 | sehr gut 17 |
| Material (30) | überragend 29 | sehr gut 25 | sehr gut 24 | sehr gut 25 |
| Testurteil max. 750 Punkte | gut 75% 552 | gut 67% 496 | gut 73% 540 | gut 71% 522 |
| Preis/Leistung | befriedigend | gut | sehr gut | sehr gut |